Förderprogramme

 

 

Nutzen Sie bestehende Förderprogramme, um Ihr energeti-

sches Sanierungsvorhaben rentabler zu machen!

Seit 01.01.2020 gibt es Veränderungen in der Förderlandschaft, die im

Folgenden kurz dargestellt werden.

BAFA-Energieberatung für Wohngebäude

Am 01.02.2020 wurde der Zuschuss für die Energieberatung von 60% auf 80% erhöht. Ebenso erhöhte sich die Fördersumme von 800 auf 1.300 EUR für Ein- bis Zweifamilienhäuser, sowie von 1.100 auf 1.700 EUR für Wohnhäuser mit mindestens 3 Wohneinheiten.

Die Antragstellung wird ganz bequem von mir übernommen und Sie zahlen nur Ihren Eigenanteil!

Weitere Infromationen finden Sie hier: BAFA-Energieberatung

BAFA - Heizen mit erneuerbaren Energien

Seit dem 02.01.2020 können beim BAFA Zuschussanträge für den Umstieg auf reine erneuerbare Energien oder Gas-Hybridsysteme gestellt werden. Der jeweilige Zuschuss orientiert sich prozentual an den Investitionskosten, und liegt zum Beispiel bei einer Pellet-Zentralheizung bei 35%. Wird ein Ölkessel ausgetauscht, der nicht der Austauschpflicht unterliegt, steigt der Zuschuss sogar noch um 10 Prozentpunkte auf 45%.

Die Antragstellung kann auch hier gerne von mir übernommen werden.

Weitere Informationen finden Sie hier: BAFA-Erneuerbare Energien

KfW - Energetisch Bauen oder Sanieren

Seit 24.01.2020 gelten höhere Zuschüsse und Tilgungszuschüsse sowie höhere Maximalbeträge in fast allen energetischen Sanierungs- und Neubauprogrammen deutlich verbessern. Für Einzelmaßnahmen gibt es zum Beispiel anstatt 10% nun 20% Zuschuss bzw. Tilgungszuschuss in der Kreditvariante. Weitere Informationen erhalten Sie hier => KfW.

Im Gegenzug werden im Rahmen von Einzelmaßnahmen werden Öl-Brennwert-Heizungen, Gas-Brennwert-Heizungen sowie ergänzende Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien von der KfW nicht mehr gefördert. Ebenso nicht mehr das Heizungs- und das Lüftungspaket. Lediglich der Nah- oder Fernwärmeanschluss, sowie die Heizungsoptimierung bleiben förderfähig.

Im Rahmen einer KfW-Effizienzhaussanierung werden neben reinen erneuerbaren Energien nur noch Gas-Hybridsysteme gefördert; das heißt Gas-Brennwertheizungen in Kombination mit einem Wärmeerzeuger auf Basis erneuerbarer Energien.

Steuerliche Abschreibung

Ab 2020 können die Kosten einer energetischen Sanierung von der Steuer abgezogen werden. Dies erfolgt als progressionsunabhängiger Steuerabzug von 20 Prozent der Aufwendungen bis zu einer Investitionsobergrenze von 200.000 Euro. Somit können maximal insgesamt 40.000 Euro pro Objekt geltend gemacht werden.

Der Steuerabzug erfolgt im Jahr des Abschlusses der energetischen Sanierungsmaßnahme und im darauffolgenden Kalenderjahr in Höhe von höchstens 7 % der Aufwendungen bis höchstens jeweils 14.000 Euro und im zweiten folgenden Kalenderjahr in Höhe von 6 % der Kosten der energetischen Sanierung bis höchstens 12.000 Euro.

Überblick über die wichtigsten Sanierungs-Förderprogramme der KfW

KfW-Programme zur energetischen Sanierung (151/152 und 430 - Wohngebäude)

Möchten Sie Einzelmaßnahmen wie zum Beispiel Dämmmaßnahmen ergreifen , so können Sie das Programm 152 für Einzelmaßnahmen von der KfW-Förderbank in Anspruch nehmen.

Möchten Sie umfassend sanieren, kann ich für Sie nachprüfen, ob Sie Effizienzhaus-Standard erreichen oder wie die Sanierung dahingehend angepasst werden könnte. So könnten Sie nämlich vonden  deutlich höheren Förderungen des Programms 151 profitieren und das Programm mit den BAFA-Zuschüssen (siehe unten) kombinieren.

Für Ein- bis Zweifamilienhäuser bietet die KfW-Förderbank zudem Wahlmöglichkeit zwischen der Kredit- (151/152) und der Zuschussvariante (430). In der Zuschussvariante wird der Antrag im KfW-Zuschussportal gestellt. Hierbei kann ich Sie selbstverständlich umfassend unterstützen.

 

KfW-Programm zum energetischen Bauen (153 - Wohngebäude)

 

In diesem Programm wird der Neubau oder der Ersterwerb eines KfW-Effizienzhauses 55, 40 oder 40 Plus gefördert.

- beim Neubau: die Bau- und Baunebenkosten (ohne Grundstückskosten) sowie die Kosten der Beratung, Planung und 

  Baubegleitung 

- beim Kauf: der Kaufpreis für das Wohngebäude (ohne Grundstückskosten)

Der effektive Zinssatz liegt zur Zeit bei 0,75% eff. (Stand: 01.01.2020) und der maximale Tilgungszuschuss bei bis zu 15.000 EUR je Wohneinheit. Der förderfähige Betrag liegt bei 100.000 EUR je Wohneinheit.

KfW-Programm Altersgerecht Umbauen (159 - Wohngebäude)

Dieses Programm kann genutzt werden, wenn barrierereduzierend oder einbruchssichernd umgebaut wird.

Hierfür müssen für die betreffende Bereiche bzw. Bauteile bestimmte Anforderungen erfüllt werden, welche hier eingesehen

werden können.

Der aktuelle Zinssatz liegt bei 0,78% eff. (Stand: 01.01.2020)

KfW-Programm Zuschuss Baubegleitung (431 - Wohngebäude)

Für alle im Rahmen einer KfW-Förderung getätigten Bau- und Sanierungsmaßnahmen im Wohnbereich ist eine Baubegleitung vorgeschrieben. Diese wird als Gesamtpaket  - Ausstellung der Antrags-Bestätigung, Begleitung der Maßnahme in Form von Planungsleistungen und Baustellenpräsenz, Bestätigung nach Durchführung - zu 50% bezuschusst (maximal 4.000,-  €).

KfW-Programm Energieeffizient Bauen und Sanieren (276/277/278 - Nichtwohngebäude)

In diesen Programmen wird der Neubau, der Ersterwerb und die Sanierung gewerblich genutzter Nichtwohngebäude gefördert.

Im Falle der Sanierung von Bestandsgebäuden werden auch Einzelmaßnahmen gefördert. Neubauten werden nur dann gefördert, wenn sie mindestens KfW-Effizienzhausstandard 70 erreichen.

Genauere Informationen über die genannten KfW-Programme für Neubau oder Bestand finden Sie hier: KfW

Alle Anträge müssen vor Vorhabensbeginn gestellt werden.

 

 

Kombination beider Förderträger

 

 

Es kann für die jeweilige Maßnahme jeweils der Förderträger gewählt werden, welcher die besseren Konditionen bietet. Eine Kombination ist jedoch nur sehr bedingt möglich.

Ich berate Sie gerne darüber, welche Förderprogramme für Sie in Frage kommen, und wie die Antragstellung von statten geht. Kontaktieren Sie mich - ich helfe Ihnen gerne weiter.

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